| Oktober 2004 | Jänner 2005 | Juni 2005 | 2006 | 2007 |
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Auftrag/Ziel Vergabe externe Expertise |
Projektbeginn |
Sounding Board 1 Zwischenbericht |
Endbericht externe Expertise Endbericht |
GM + Förderungen Endergebnisse |
| Oktober 2004 | Jänner 2005 | Juni 2005 | 2006 | 2007 |
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Auftrag/Ziel Vergabe externe Expertise |
Projektbeginn |
Sounding Board 1 Zwischenbericht |
Endbericht externe Expertise Endbericht |
GM + Förderungen Endergebnisse |
Gender Budget Analysis (GBA) bedeutet die Einbeziehung der Geschlechterperspektive auf sämtliche Ebenen des Haushaltsprozesses.
Gender Budgeting bedeutet, dass die Ausgaben- und Einnahmenstrukturen der öffentlichen Haushalte daraufhin überprüft und modifiziert werden, dass sie sich auf Frauen und Männer gleichermaßen auswirken.
Ausgangspunkt ist die Tatsache, dass Budgets in der Regel unterschiedliche Auswirkungen auf die Lebenssituation von Frauen und Männern haben.
Die Gender Budget Analyse ist ein wesentlicher Teil der – vom Oberösterreichischen Landtag 2001 beschlossenen – Strategie des Gender Mainstreaming.
Die Umsetzung von GB bedeutet letztendlich die Umsetzung des Gender Mainstreaming auf finanzpolitischer Ebene.
Inhalte und Ziele des Pilotprojektes sind die folgenden Bereiche:
Insbesondere sind folgende Leistungen für den Inhalt des Auftrages wesentlich:
Analysiert werden die Bereiche Bildung, Gesundheit und Sport des öffentlichen Haushaltes des Landes Oberösterreich Im Zentrum der Analyse stehen der Rechnungsabschluss 2003 und der Voranschlag 2004 (sh.:
http://www.ooe.gv.at/budget) und in diesem Kontext die folgenden Felder:
Die öffentliche Ausschreibung nach BVergG 2002 erfolgte im Oktober 2004; die Vergabe mit Jänner 2005 Auftragnehmer / Bestbieter: Bieterinnengemeinschaft WIFO - Solution.
Interview mit den Expertinnen Margit Schratzenstaller (Wifo) und Birgit Buchinger & Ulrike Gschwandtner (Solution).
Das Kernteam umfasst Personen aus der Finanzabteilung, Vertretern der Genderarbeitsgruppe, der Abteilung Raumplanung, der Abteilung Statistik und externen Fach-ExpertInnen.
Es gibt keine bestimmte, auf sämtliche Budgetbereiche einheitlich anzuwendende Methode
zur Durchführung von Gender-Budget-Analysen. Grundsätzlich finden in der vorliegenden
Studie die folgenden Analysemethoden Anwendung:
• beschreibende Analyse der Situation von Frauen und Männern auf der Grundlage von
vorhandenen Daten, die mit Hilfe von Analysekriterien und –indikatoren strukturiert werden;
• Inzidenzanalyse öffentlicher Ausgaben;
• Analyse von Beschäftigungs- und Einkommenswirkungen öffentlicher Ausgaben;
• Wirkungsanalyse des Budgets hinsichtlich der Zeitverwendung von Frauen und Männern.
Der Projektzeitraum ist Jänner 2005 bis Frühjahr 2006.
Das Projekt im Überblick gibt Ihnen dieser Folder:
Folder Gender Budgeting Oberösterreich
Das Schwergewicht der Studie liegt auf der Ist-Analyse, das heißt auf der Untersuchung der Gender-Effekte, die mit den Ausgaben in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Sport im oö. Landeshaushalt verbunden sind.
In den drei Haushhaltsbereichen werden folgende Aspekte thematisiert:
Text folgt ...
Die Ergebnisse der Studie in Oberösterreich zur Geschlechterperspektive in den drei Bereichen Gesundheit, Bildung und Sport im Landeshaushalt sind sowohl in umfassend im Endbericht, als auch in einer Kurzfassung verfügbar:
Abgeleitet aus den Erfahrungen in diesem Gender Budgeting Projekt wurde ein Leitfaden zur Umsetzung von Gender Budgeting in einen Landeshaushalt entwickelt. Diesen Leitfaden können Sie hier downloaden:
Leitfaden Gender Budgeting
Einen kurzen Überblick zur Implementierung von Gender Budgeting in den Landeshaushalt bietet Ihnen diese Übersicht:
Leitfaden Gender Budgeting Übersicht
In einer Detailanalyse ausgewählter Förderungend es Landes Oberösterreich kann Gender Mainstreaming in speziellen Bereichen nachgelesen werden wie Abfallwirtschaft, Forschung und Technologie, Wohnbeihilfe, Jugend- und Volkskultur ... und viele andere mehr!
Detailanalyse Förderungen
Die Erfahrungen und Erkenntnissen dieser Analyse fließen in den Leitfaden zur Umsetzung von Gender Mainstreaming in Landesförderungen ein:
Leitfaden Förderungen
Aktuelles
Wir sind traurig! Dr.in Elke Portugall ist am 7. April 2008 verstorben ...
Tagungsbericht steht zur Verfügung
We proudly present ... den Abschlussbericht des Projekts GenderAlp!
Externe Links
Interaktiv
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