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GeschlechterGerechte Regionalentwicklung

Mai 2005 August 2005 Oktober 2005 Mai 2006 April 2007

Auftrag/Ziel

Vergabe externe Expertise

Präsentation
Internes Kernteam Land Salzburg

Projektaufbau/ Methode

Sounding Board 1

Ergebnisse der Analyse Förderkriterien und Empfehlungen

Sounding Board 2
Präsentation Endergebnisse der Expertise

Ergebnisse und Berichte für unterschiedliche Zielgruppen

Zeitleiste


Auftrag/Ziel

Das Salzburger Projekt "GeschlechterGerechte Regionalentwicklung" ist eines von 32 Teilprojekten des internationalen Projekts  "GenderAlp! Raumentwicklung für Frauen und Männer".

Idee und Ziele:

  • Nutzenzugang von Frauen und Männer bei öffentlichen Förderungen sichtbar machen
  • Analyse EU-Strukturfonds im Land Salzburg 2000-2006 (Ziel 2) als Beispiel für Regionalförderungen
  • Gute Praxis-Beispiele zur Umsetzung von Gender Mainstreaming im Förderbereich
  • Ableitung von Indikatoren/Instrumente zur Implementierung von Chancengleichheitsaspekten für andere Regionalfördermassnahmen
  • Input für Strukturfonds-Programm 2007-2013 im Land Salzburg
  • Chancengleichheit als Qualitätsmerkmal erfolgreicher Regionalförderung bewusst machen

 Projektdarstellung als PDF

Vergabe

Im Mai 2005 wurde - wurde nach einer Ausschreibung und Bewertung der eingegangenen Angebote - an das (bestbietende)  Sozialwissenschaftliche Institut München (SIM) der Auftrag erteilt, folgende Inhalte zu erarbeiten:

  • die Analyse des Strukturfonds-Programme Land Salzburg 2000-2006 (Ziel 2)
  • Erhebung von Gute-Praxis Beispielen zur Implementierung von Gender Mainstreaming im Förderbereich
  • Erarbeitung von Indikatoren und Instrumenten für die Verwaltung

Im Salzburger Projektteam leitet Astrid Lamprechter das Teilprojekt und steht Ihnen als   Ansprech­partnerin gerne zur Verfügung.


Bedarfsgerechte Förderkriterien

Präsentation Internes Kernteam Land Salzburg

Im August 2005 wurden die ersten Ansätze der Analyse durch das Sozialwissenschaftliche Institut einem internen Kernteam des Landes Salzburg vorgestellt. Dieses Kernteam umfasst Personen aus der Planungsabteilung, der Wirtschaftsabteilung, dem  Büro für Frauenfragen und externen.

Die Fach-ExpertInnen der Landesverwaltung sollen mit dem Projekt und seinen Inhalten vertraut sein, um in der Umsetzung auf die richtigen Ressourcen und Kontakte zurückgreifen zu können.

 Projektaufbau als PDF

Projektaufbau/Methode

Anlässliche des Kernteams wurde folgendes präsentiert:

Aufbau der Studie:

  • Teil 1: Gender Mainstreaming: Nutzen in der Regionalentwicklung - Legistische Grundlagen - Analyse der bestehenden Förderkriterien Land Salzburg 2000-2006 (Ziel 2)
    • Dokumentenanalyse (Programm und Ergänzung zum Programm)
    • ExpertInnen-Interviews (RegionalmanagerInnen, Chancengleichheits-ProjektmanagerInnen in den Regionen, Wirtschaftsabteilung)
    • Fachliteratur zu Chancengleichheit und Regionalentwicklung
    • Best-Practice zu Gender Mainstreaming in Fördermassnahmen
  • Teil 2: Erarbeitung von Indikatoren und Instrumenten für die Umsetzung von Gender Mainstreaming in allen Phasen von Regionalförderprogrammen

Sounding Board 1

Im Oktober anlässlich der ersten Ergebnisse aus der Analyse wurden VertreterInnen und MeinungsbildnerInnen unterschiedlichster Interessensvertretungen, Institutionen und Verwaltungseinheiten zu einem Meinungsaustausch (Sounding Board = der Resonanzkörper) eingeladen – u.a. die Arbeiterkammer Salzburg, die Wirtschaftskammer Salzburg/Lungau/Pinzgau/Pongau, Industriellenvereinigung Salzburg, Wirtschaftsabteilung, Regionalmanagements, GenderAlp! PartnerInnen, externe ExpertInnen …

 Programm als PDF
 Themen-Input als PDF
 Präsentation als PDF

Ergebnisse der Analyse Förderkriterien und Empfehlungen

Dipl.-Ing.(FH) Dipl.-Soz. Johanna Zebisch (Projektleiterin SIM) präsentierte den Teilnehmenden des Sounding Boards die ersten Ergebnisse und Empfehlungen der durchgeführten Analyse der Förderkriterien Ziel 2 Land Salzburg 2000-2006:

 Vortrag als PDF


Sounding Board 2

Am 4. Mai 2006 wurden die Endergebnisse ExpertInnen, VertreterInnen der Landesverwaltung und Interessensvertretungen sowie den politischen Ressortveranwortlichen vorgestellt.

  Einladung

 

Nach einem aktuellen   Projektfortschrittsbericht vermittelte Dr. Andreas Sagner (Experte Sozialwissenschaftliches Institut München) Grundlagen zu Indikatoren, deren Möglichkeiten und Grenzen in Bezug auf Wirkungsanalysen und Messbarkeit von regionalen Paramtern -    Präsentation von Andreas Sagner als PDF.

Anschließend wurde anhand einer   "Vernissage" der Geschlechteraspekt für alle 7 Programmplanungsphasen dargestellt, für jede Phase wurden

  • Problemstellung
  • Vorliegendes Instrumentarium
  • sowie Empfehlungen
  • und gute Praxis Beispiele aus der europaweiten EFRE Erfahrung

dargestellt.

In einem offenen Dialog zu den Kontroversen um die Umsetzbarkeit von Gender Mainstreaming in Regionalförderprogrammen im allgemeinen und dem Ziel 2 Salzburg Programm im Speziellen wurden mit den anwesenden ExpertInnen die Möglichkeiten und Grenzen der vorgeschlagenen Instrumente und Methoden diskutiert.


Ergebnisse und Berichte - zielgruppengenau für alle Interessierten!

Im April 2007 war es soweit - nach intensiven Abstimmungsrunden  konnten wir die Ergebnisse des Projekts "GeschlechterGerechte Regionalentwicklung" präsentieren. Der   Gesamtbericht sowie alle Kurzberichte sind auch publiziert und können per e-mail   genderalp@salzburg.gv.at bestellt werden.

 

Es war uns ein besonders grosses Anliegen den interessierten Zielgruppen die besten "Filet-Stücke" der externen Expertise zur Verfügung zu stellen:

Aktuelles

We proudly present ... den Abschlussbericht des Projekts GenderAlp!

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Fachtagung "Standortfaktor: Mensch"

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Europäisches Parlament stellt Studie zu GM in Strukturfonds vor

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Externe Links

Interaktiv

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Land Salzburg | Büro für Frauenfragen & Chancengleichheit | Michael-Pacher-Str. 28 | A-5020 Salzburg | Tel. +43(0)662-8042-4040 | genderalp@salzburg.gv.at