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Wissensaustausch – Netzwerkbildung – Aus- und Weiterbildung zur Umsetzung von Gender Mainstreaming in der Landschaftsplanung und räumlichen Entwicklung

Das Institut für Landschaftsplanung der Universität für Bodenkultur Wien ist Projektpartner des Interreg IIIB Projektes GenderAlp! – Raumentwicklung für Frauen und Männer.   BOKU in GenderAlp!

Wir arbeiten schwerpunktmäßig beim Aufbau des Wissensaustausches und der Netzwerkbildung und zum Thema Aus- und Weiterbildung bei GenderAlp! mit. Das Institut forscht und arbeitet zur Landschafts- und Freiraumplanung mit den Schwerpunkten Gender Mainstreaming und feministische Planung seit über 10 Jahren. Wir erarbeiten Grundlagen und setzen sie in Forschungs- und Planungsprojekten um. Als Projektpartner bringen wir unsere Kernkompetenz in diesem Bereich ein.

Als die einzige österreichische Ausbildungseinrichtung für Gender Mainstreaming in der Landschaftsplanung übernehmen wir einen wichtigen Teil der Wissensvermittlung.

Der Wissensaustausch erfolgt einerseits durch Projekte, Vorträge, Workshops und Gespräche für politische VertreterInnen, MitarbeiterInnen auf verschiedenen Verwaltungsebenen (Ministerium, Landesregierung, Gemeinden), private Firmen und Planungsfachleute und andererseits für zukünftige Planerinnen und Planer im Rahmen ihres Universitätsstudiums.

Ziel des Projektes ist ein fachübergreifender Austausch und Zusammenwirken von Politik, Verwaltung und Aus- und Weiterbildung zum Thema Umsetzung von Gender Mainstreaming in der Landschaftsplanung und räumlichen Entwicklung auf nationaler und internationaler Ebene.

Fachlich wird unser GenderAlp! Beitrag von Univ.-Assin. DIin Doris Damyanovic und O.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.nat.techn. Gerda Schneider betreut.

 zu den Kontaktdaten

Gender Mainstreaming in der Landschaftsplanung und Raumentwicklung

  • stellt Frauen und Männer und das Verhältnis zwischen Frauen und Männern in den Blickpunkt
  • verändert im Sinne der Chancengleichheit für Frauen und Männer die Strukturen, Rahmenbedingungen und Werthaltungen in der Planung
  • bewertet die Qualitäten der Bau- und Freiraumstrukturen für den Alltag von Frauen und Männern unter Berücksichtigung von Alter und Lebenssituation
  • macht die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und Wertvorstellungen in Planungen sichtbar.

Wissensaustausch & Netzwerkbildung zur Umsetzung von Gender Mainstreaming

Wissensaustausch und Netzwerkbildung werden durch die Erstellung einer praxisorientierten Wissensdatenbank nachhaltig unterstützt. Das Institut für Landschaftsplanung erarbeitet einen Leitfaden zur Auswahl und Dokumentation von bewährten Praxisbeispielen.

Die Projekte werden aus den Bereichen Gender Budgeting, gendersensible Raum-, Kommunal- und Regionalentwicklung sowie aus der Aus- und Weiterbildung ausgewählt. Diese, von allen ProjektpartnerInnen ausgewählten Beispiele, sollen Vorbild für AnwenderInnen im Praxisalltag in verschiedenen Verwaltungs- und Planungsbereichen sein und somit der Verankerung von Gender Mainstreaming auf allen Ebenen der Politik und Verwaltung dienen.

Lebensqualität im ländlichen Raum für Frauen und Männer, für Jung und Alt!

Im Sommersemester 2005 wird im Rahmen der Aus- und Weiterbildung in der Gemeinde Lengau ein Seminar für Studierende des Bakkalaureatsstudiums Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur durchgeführt.

Das Seminar "Lebensqualität im ländlichen Raum" beinhaltet eine landschaftsplanerische Bewertung der Siedlungsentwicklung und die Prüfung der kommunalen Planungsinstrumente im Sinne von Gender Mainstreaming.

Folgende Fragestellungen für eine nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raumes werden wir bearbeiten und darstellen:

  • Was bedeutet Lebensqualität für Frauen und Männer, für Jung und Alt?
  • Welche Perspektiven können durch eine gendersensible Planung für den Lebensalltag von Frauen und Männern im ländlichen Raum formuliert werden?
  • Wie unterstützt Landschaftsplanung die verschiedenen Lebenssituationen und die daraus entstehenden Ansprüche unterschiedlicher Generationen?

Ziel ist es, landschaftsplanerische Beiträge zur Gemeindeplanung aus der Genderperspektive zu formulieren. Dabei ist die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Lengau und der Austausch mit dem Amt der Oberösterreichischer Landesregierung ein wichtiger Bestandteil.

Downloads:

 Projektbericht Seminar Lengau (PDF 4,2 MB)
 Anleitung für die Eingabe von gender Mainstreaming Beispielen in die good practice database
(Deutsche Version PDF 1,4 MB)
 Input mask for good practice database (PDF 1,2 MB)

Hinweis: große PDF-Dokumente mit Rechtsklick und "Ziel speichern unter ..." vor dem Öffnen downloaden

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